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Aus dem Kreisverband:

 

Kandidatenvorstellung zur Landtags- und Bezirkstagswahl, sowie zur Bundestagswahl 2013:

 

 

Johannes Böhm (Bezirkstagskandidat Erding):

  Der 42-jährige gebürtige Erdinger ist vom erlernten Beruf her Dipl.-Verwaltungswirt und derzeit als freiberuflicher Lehrer am Abacus-Institut beschäftigt.
Als aktiver Gewerkschafter engagiert er sich seit über 15 Jahren v. a. im DGB-Haus München und im Kreisverband Erding/Freising.
Politisch "aufgewachsen" ist er bei den JungsozialistInnen Erding, der Jugendorganisation der SPD.
2004 wurde er als Vertreter der DGB-Jugend zweimal in den Vorstand des KJR Freising gewählt.
Er war
2005 sowohl Gründungsmitglied der WASG Bayern, als auch ein Jahr darauf der Alternativen Linken Liste Erding.
2008 trat er als Gemeinderats- und Kreistagskandidat im Lkr. Erding an, im Folgejahr wurde er zum 2. Vorsitzenden der LINKEN Erding/Ebersberg gewählt. 
Zeitgleich fungierte er als Jugendreferent im Vorstand des Erding
er DGB-Verbandes; 
2013 schließlich wurde er zum Vorsitzenden des DGB-Ortsverbandes Erding ernannt. 
Außerdem wurde er 2015 in den Vorstand der Kolpingfamilie Markt Schwaben gewählt. 

 

Hans Keller (Landtagskandidat Ebersberg):

Der 62-jährige stammt aus Freyung im Bayrischen Wald und war zuletzt Betriebsrat bei Siemens in München - heute erteilt er u.a. Nachhilfe in Mathematik. Die Gegnerschaft zur Agenda 2010 trieb ihn in über die WASG zur Linken.
Dieses Engagement ist für ihn wichtig, um links von der SPD eine Kraft zu entwickeln, wobei für ihn nebst Fragen der sozialen Gerechtigkeit und der Bildung auch die Friedenspolitik ganz wichtig sind.
Er wolle mit seiner Kandidatur hier selbst seinen Beitrag leisten, denn "je stärker die Linke bei den nächsten Wahlen abschneidet, desto sozialer wird die Politik" - so Keller.
 
 
Markus Bannert (Bundestagskandidat Ebersberg/Erding):
 
Der 37-jährige kommt aus Andechs, hat zuletzt über die Bundesbahn mit viel Engagement (aber auch Glück) den Weg vom Leiharbeiter zum Leiter eines Archivs geschafft. Er hat also die Schwierigkeiten der über Leiharbeit Beschäftigten und der sozial Schwachen selbst kennengelernt und fordert als erklärter Fan von Oskar Lafontaine einen gesetzlichen Mindestlohn. Ihm sind in seinem Bekanntenkreis viele Menschen mit Handicap bekannt, welche es sehr schwer haben, die für sie optimalen Fördermaßnahmen zu erhalten, um aktiv am Leben teilnehmen zu können.
Auch der Natur- und Denkmalschutz ist wichtiger Teil seines Engagements. Obwohl er als ehemaliger Fernfahrer die Problematik der B12 seit vielen Jahren kennt, lehnt er die A94 durchs Isental entschieden ab. Außerdem spricht sich Bannert deutlich gegen die Privatisierung des Trinkwassers und gegen Waffenlobby und Rüstungsexporte aus. 
 
 
 

Walter Koppe (Landtagskandidat Erding):
Der 55-jährige Wirtschaftsinformatiker Koppe zeigte sich sehr erfreut über das ihm ausgesprochene Vertrauen: "Wir starten gestärkt und mit großer Motivation in den wichtigen Wahlkampf in diesem Jahr." Nach Koppe, der zuletzt Architektur studierte, als Vorsitzender gemeinnütziger Vereine ökologische und kulturelle Projekte initiiert hatte - wie den Erdinger Literatentreff und die inzwischen von über 600 Kommunen (u.a. München, Nürnberg) eingesetzte Pendlermitfahrzentrale MiFaZ - gebe es viel zu tun: Der Landkreis Erding sei ein Beispiel der verfehlten Strukturpolitik Bayerns. Luxussanierung und Privatisierungen stünden auch hier vermehrt Billiglohn und Leiharbeit gegenüber, nicht nur am Münchner Airport, den Koppe als Gepäckfahrer in Schichtarbeit selbst kennen gelernt hatte - und dem aufgrund seiner Kritik am Trend zu Leiharbeit und Billiglohn gekündigt wurde. Die Kommunen würden den Bau bezahlbaren Wohnraums verdrängen, da auch diese gegeneinander im Wettbewerb stehen, etwa beim Bau neuer Gewerbegebiete und um die zahlungskräftigsten Bürger. Das Ergebnis seien dann stundenlange Fahrten gerade der weniger Betuchten, die Notwendigkeit weiterer Straßen, die wiederum aufgrund leerer öffentlicher Kassen privat finanziert werden müssten - für Renditen, welche die Öffentlichkeit langfristig gesehen noch teurer bezahle.

 

 

 

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Neu gewählter Kreisvorstand:

 

 

1. Sprecherin:
Herta Stockinger

 

 

 

2. Sprecher:
Walter Koppe

 

 

 

Kassierer:
Markus Werner

 

Beisitzerin:
Katja Hammer

 

 
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In eigener Sache:
 
 
der kv kann den quellcode jederzeit gern von mir haben.
 
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Aus gegebenem Anlass wird dem Aufnahmeantrag von Jens B. gem. § 4 I u. III KV-Satzung (s. u.) widersprochen.

Die Begründung ist dem Bewerber bekannt.

"§ 4 AUFNAHME VON MITGLIEDERN

(1) Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand des Kreisverbandes. (...)

(3) Die Zurückweisung durch den aufnehmenden Vorstand oder der Hauptversammlung ist dem/der BewerberIn gegenüber schriftlich zu begründen."

Dem Betroffenen wird hiermit Gelegenheit gegeben, sich zum Sachverhalt zu äußern. Im übrigen verweisen wir auf die Satzungen.

     Johannes Böhm